Die bislang effizienteste Solarzelle aus den reichlich vorhandenen Rohstoffen wie Kupfer, Zink, Schwefel und Selen hat IBM nach eigenen Angaben entwickelt. Das Unternehmen verspricht einen um 40 Prozent gesteigerten Wirkungsgrad.
Rund 40 Prozent mehr Strom soll IBMs neue Solarzelle erzeugen, verglichen mit herkömmlichen Solarzellen aus den gleichen Materialien. Denn IBMs Neuentwicklung besteht aus Rohstoffen wie Kupfer, Zink, Schwefel und Selen, die auf der Erde in großen Mengen vorhanden sind.
So soll die mit IBMs Erfahrungen in den Bereichen Mikro-Prozessor-Design sowie den dabei genutzten Materialien und Herstellungsprozessen entwickelte Solarzelle eine Effizienz von 9,6 Prozent erreichen. IBMs Forscher beschreiben ihre Entwicklung in einem Aufsatz in der aktuellen Ausgabe des Magazins Advanced Materials.
Zwar mag es Solarzellen mit höherem Wirkungsgrad geben, IBM aber betont, dass die eigene Neuentwicklung deutlich kostengünstiger zu produzieren ist als vergleichbare effiziente Solarzellen.
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